Das Senioren-Netzwerk Holt-Ohler wurde im September 2016 gegründet. Wir sind ein offenes Netzwerk, in das man sich auch gerne unter 60 Jahren einbringen kann. Hier finden Menschen neue Anregungen und Kontakte, weil sie sich bei dem monatlichen Netzwerkfrühstück treffen oder an den Aktivitäten der einzelnen Gruppen teilnehmen.

Wir sind kein Verein.
Es gibt keine Mitgliedsbeiträge.

Alle Arbeit ist ehrenamtlich.      

Haftungsausschluss: Die Teilnahme an allen Veranstaltungen erfolgt auf eigene Gefahr. Wir übernehmen keine Haftung.

Konfession oder politische Einstellung spielen keine Rolle, aber wir werden unterstützt von den Kirchen und den Bezirksvorstehern in unserem Viertel.

Diese Webseite soll Ihnen einen Überblick verschaffen über unsere Gruppen, deren Termine, wer wir sind, was uns sonst noch interessiert in Mönchengladbach und Links zu befreundeten Netzwerken und Institutionen.

Busreisen      Gedächtnistraining      Kegeln K2,     Kegeln K4,    Radfahren     Singen     Smartphone lernen     Spiele spielen Holt     Spiele spielen Ohler     Theaterbesuche     Tischtennis      Wandern      Yoga

Im Moment verzichten wir darauf, auf der Seite "Interessant in MG" (Siehe oben) auf Veranstaltungen und Aktionen hinzuweisen.
Stattdessen sehen Sie hier Informationen der Verbraucherzentrale und der Stadt Mönchengladbach zu Corona.

Zur Zeit sind alle gemeinsamen Aktivitäten eingestellt, bis die Corona-Einschränkungen gelockert werden. Das gilt auch für das Netzwerkfrühstück.

Wenn sich die Situation ändert, werden wir Sie an dieser Stelle informieren.

Bleiben Sie gesund!


Im Moment verzichten wir, auf dieser Seite auf Veranstaltungen und Aktionen hinzuweisen.

Stattdessen sehen Sie hier Informationen des Landes NRW über die aktuell gültigen Verordnungen, der Stadt Mönchengladbach und der Verbraucherzentrale zu Corona.

 

Hier gibt es die Corona App.

 

Aktuelle Regeln und Verordnungen in NRW finden Sie hier.

 

Aktuelle Informationen zur Situation in Mönchengladbach finden Sie hier.

 

Richtig lüften gegen Corona

 

Keine Nähe, keine Gefahr?

Warum ist Lüften überhaupt so wichtig, um uns vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen? Solange wir Abstand halten, sollte doch keine Gefahr bestehen? Das stimmt leider nicht, wie aktuelle Studien ergaben. Denn der menschliche Atem enthält nicht nur Kohlendioxid, sondern auch sogenannte Aerosole. Das sind winzige Schwebeteilchen, die unsichtbar stundenlang in der Luft hängen können. Bei der Untersuchung der Luft in Zimmern von Covid-19-Patienten wurden an ihnen aktive Coronaviren gefunden – in einer Entfernung von bis zu fünf Metern!


Richtig lüften? Nicht so einfach!

Es ist also wichtig, die Raumluft regelmäßig durch Frischluft zu ersetzen. Das kann durch eine entsprechende Lüftungsanlage erfolgen. Oder ganz einfach per „Fenster auf“. Dabei sind zwei Faktoren zu beachten:

Art und Dauer der Belüftung
Häufigkeit der Belüftung


Wie sollten Sie lüften?

Stoßlüften ist besser als Kipplüften, weil in kürzerer Zeit mehr Raumluft durch Frischluft ersetzt wird. Zugleich kühlt der Raum dabei weniger aus. Das ist vor allem in den Wintermonaten wichtig. Zur Stoßlüftung öffnen Sie möglichst viele Fenster möglichst weit. Ideal ist ein gewisser Durchzug („Querlüftung“). Die Stoßlüftung sollte auch im Winter mindestens drei Minuten lang durchgeführt werden. Wenn Sie die Möglichkeit haben, einen Ventilator ins Fenster zu stellen, der die Raumluft ins Freie pustet, um so besser. Kipplüftung ist weniger effizient und kann nur ergänzend genutzt werden. Sie hilft vor allem dabei, die Raumtemperatur zu senken.
Wann sollten Sie lüften?

Die Zahl der Aerosole in der Raumluft lässt sich im Regelfall nicht abschätzen. Die Qualität von Raumluft wird mithilfe der sogenannten „Pettenkofer-Zahl“ angegeben: Je mehr ausgeatmetes Kohlendioxid im Raum, desto schlechter die Luftqualität und desto höher diese Zahl. Man kann davon ausgehen, dass mit der CO2-Konzentration auch die Zahl der (möglicherweise ansteckenden) Aerosole zunimmt. Werden 1.000 ppm („parts per million“, Volumenteile pro 1 Million Volumenteile) überschritten, wird das Lüften empfohlen, über 1.500 ppm wird es dringend empfohlen.

Allerdings sind die entsprechenden Messgeräte („Luftgüte-Ampeln“) nicht ganz preiswert. Deshalb können Sie alternativ die „CO2-App“ des Instituts für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung nutzen (Info hier; Download für iOS hier, für Android hier). Mit der App lässt sich der ideale Lüftungsplan ermitteln und ein entsprechender Timer aktivieren. Die Berechnung erfolgt auf der Basis von Messungen an Schulen, ist aber nachweislich auf den Bürobereich übertragbar.
Gibt es Alternativen zum Lüften?

Manche Räume haben nur Kippfenster. Und ständig die Arbeit oder das Meeting zu unterbrechen, ist lästig. Auch Luftfilter können gegen Coronaviren helfen. Sogenannte „Hepa“-Hochleistungsfilter filtern auch kleinste Partikel und Viren aus der Luft. Ein entsprechendes Gerät muss ausreichend leistungsstark für den jeweiligen Raum sein. Wie gut solche Geräte vor einer Ansteckung schützen, ist derzeit allerdings noch nicht sicher bekannt.

Um regelmäßiges Lüften kommt man ohnehin nicht herum. Denn Luftfilter reinigen die Luft, ersetzen aber das ausgeatmete Kohlendioxid nicht durch Sauerstoff. Müde und unkonzentriert wird man also nach einiger Zeit trotzdem.


Frischluft allein reicht nicht

Nur durch Lüften oder den Einsatz von Luftfiltern lässt sich eine Übertragung von Sars-CoV-2 von einer erkrankten Person auf eine andere Person leider nicht generell verhindern. Deshalb sollten auch weiterhin die bekannten Schutzmaßnahmen berücksichtig werden, vor allem die Vermeidung direkten Körperkontakts, regelmäßiges Händewaschen sowie das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, wenn das Abstandhalten nicht möglich ist.

https://magazin.dak.de/richtig-lueften-gegen-corona/

 

Corona: Welchen Schutz gibt es für Mund, Nase und Augen?

Stand:
 

Durch die Corona-Pandemie sind wirksame Mund-Nase-Schutzmasken schwer zu bekommen. Es gibt zahlreiche Anleitungen für selbstgemachte Masken. Die können eine Infektion nicht sicher verhindern, aber Infektionsmöglichkeiten mindern. Wir erklären, was man beim Tragen und Waschen beachten sollte.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Ohne speziellen Filter kann kein Mundschutz Coronaviren aus Mund und Nase fernhalten.
  • Selbstgemachte Munde-Nasemasken helfen aber dabei, dass Feuchtigkeit aus dem Atem durch Niesen oder Husten nicht so weit in die Umgebung verteilt wird.
  • Wollen Sie Masken mehrfach verwenden, sollten Sie die Textilschicht möglichst nicht berühren und die Masken richtig trocknen lassen.
Textil-Mundschutz, Nähmaschine, Hände
 
Inhaltsverzeichnis
  • Einfache Textilmasken halten keine Viren ab
  • Masken mehrfach verwenden – aber richtig
  • Schutz von Augen und Händen ist ebenso wichtig

Soll man jetzt zum Schutz vor Coronaviren Atemschutzmasken tragen oder nicht? Die Frage ist nicht nur unter Fachleuten umstritten. Einigkeit herrscht aber bei den grundlegenden Regeln: Mindestens 1,5 Meter Abstand zu anderen Menschen einzuhalten, gründlich die Hände zu waschen (nach jeder Berührung von Flächen und Gegenständen außerhalb der eigenen vier Wände) und in ein Einweg-Taschentuch oder die Armbeuge zu niesen. Ausführlicher lesen Sie die Empfehlungen hier.

Filtermasken (wie man sie aus dem Baumarkt kennt) werden nach ihrer Durchlässigkeit für kleine Teilchen wie Staub oder Viren in drei Klassen eingeteilt: FFP1-Masken lassen am meisten durch (bis zu 22%) und FFP3 am wenigsten (bis zu 2%). Dazu müssen sie dicht an der Haut anliegen. Bei Bartträgern ist das oft nicht der Fall.

Einfache Textilmasken halten keine Viren ab

Im Internet werden FFP-Masken derzeit zu teils horrenden Preisen oder von Fake-Shops angeboten. In Krankenhäusern, Praxen und anderen medizinischen Einrichtungen werden sie dringend benötigt. Deshalb sollten sie in erster Linie für Menschen in medizinischen Berufen zur Verfügung stehen und nicht durch Käufe von Verbrauchern zusätzlich verknappt werden.

Einfache Textilmasken, die Mund und Nase bedecken, halten zwar keine Viren von Ihnen ab. Aber sie können die Gefahr einer Infektion anderer im Nahbereich verringern. Coronaviren werden vor allem durch Tröpfcheninfektion weitergegeben, also über die Feuchtigkeit des Atems sowie beim Husten oder Niesen. Mit einer Maske können Sie die Menge ausgestoßener Feuchtigkeit verringern, weil sich diese im Stoff ansammelt.

Das bedeutet: Maskenträger können andere Menschen vor einer Tröpfcheninfektion schützen, falls sie selbst das Corona-Virus in sich tragen.

Außerdem unterbindet der Mundschutz das unwillkürliche Anfassen von Mund und Nase.

Masken mehrfach verwenden – aber richtig

Wenn Sie keine Einwegmasken bekommen, können Sie notfalls selbst welche nähen und mehrfach tragen, um Personen in Ihrer Umgebung z.B. beim Einkaufen zu schützen. Vor allem in sozialen Medien gibt es Anleitungen dazu. Dabei sollten Sie folgende Hinweise zur Handhabung beachten:

  1. Auch selbstgemachte Mund-Nase-Masken sollten mehrlagig sein und an den Rändern gut anliegen.
  2. Berühren Sie die Maske möglichst nur an den Bändern und nur mit sauberen Händen! Waschen Sie Ihre Hände gründlich mit Seife oder desinfizieren Sie sie vorher.
    Wenn Sie vom Einkaufen nach Hause kommen und alle möglichen Oberflächen berührt haben, waschen oder desinfizieren Sie zuerst Ihre Hände. Nehmen Sie dann die Maske ab und hängen Sie sie auf. Fassen Sie dabei nur die Bänder an. Hände danach nochmal waschen oder desinfizieren.
  3. Hängen Sie die Maske so auf, dass sie nichts berührt und gut trocknen kann. Gut ist beispielsweise ein Haken an einem Hängeschrank, sodass die Maske wirklich frei hängt. Bewahren Sie sie nicht in einem Behälter auf.
  4. Wie die eigene Zahnbürste sollte auch eine Mund-Nase-Maske mit niemandem geteilt werden. Markieren Sie Ihr Stück z.B. an den Bändern, damit Sie es erkennen.
  5. Die Innenseite bzw. die Filter sollten Sie am besten überhaupt nicht berühren. Beim Wiederanziehen fassen Sie die Bänder möglichst weit hinten an, legen das Gesicht in die Maske und befestigen die Bänder am Kopf.
  6. Falls die Innenseite mit Kontaminationen von außen verunreinigt sein könnte, Einwegartikel im Hausmüll entsorgen und (selbstgenähten) Mehrweg-Schutz aus Stoff bei mindestens 60 Grad Celsius mit normalem Voll-Waschmittel waschen.

Falls Sie Einweg-FFP-Masken oder Mund-Nase-Schutz wiederverwenden möchten oder müssen, sollten Sie sie nicht desinfizieren. Dadurch kann laut dem Robert Koch-Institut die Schutzwirkung beeinträchtigt werden.

Schutz von Augen und Händen ist ebenso wichtig

Es ist möglich, dass sich Coronaviren bis zu drei Tagen auf Türklinken, Haltegriffen, auf Möbeloberflächen oder auch auf Verpackungen hartnäckig am Leben halten. Um eine Übertragung durch Berührung von Oberflächen und Gegenständen zu vermeiden, ist es sinnvoll, wenn Sie außerhalb der eigenen vier Wände auch Augen und Hände schützen. Das Tragen einer Schutzbrille – auch der eigenen Brille – verhindert das Augenreiben und somit eine Kontaktkontamination der Augen. Handschuhe, am besten wasserundurchlässige, sind geeignete Hilfsmittel, um eine direkte Berührung von Oberflächen und Gegenständen zu vermeiden.

 

Lesen Sie auch

Nähanleitung für Mundschutz der Stadt Essen

Corona-Hilfspaket und andere Möglichkeiten: Wenn das Geld knapp wird

Essen in der Familie

Einstufung in Pflegegrade: Wie funktioniert das in der Corona-Krise?

Wäsche waschen und Corona: Was hilft gegen Viren?

 

Bei der Ausstellung für Kunsthandwerker*Innen im Nassauer Stall in Schloss Wickrath am 6.4.2019 trafen sich Netzwerkerinnen zum Fachsimpeln am Stand von Medi Drenker. Wir haben uns alle durch das Netzwerk kennengelernt.

So funktioniert Netzwerk!

Die nächsten Termine:

Dienstag 09.10. und 23.10.2018

Von 17:00-18:30 Uhr

Pfarrheim St. Konrad, Konradstrasse 64

 

Am Dienstag, den 24. April trafen wir uns wie immer um 17:00 Uhr im Pfarrheim und sangen ein Stündchen. Und dann.... dann gingen wir zum

Restaurant "Zum Landwehrritter"

Ohlerkamp 9

41069 Mönchengladbach

Dort haben wir einen sehr schönen Abend in fröhlicher Runde verbracht lecker gegessen, griechischen Wein getrunken und die Lieder "Griechischer Wein" und "Weisse Rosen aus Athen" gesungen, worüber sich die anwesenden Wirtsleute und Gäste sehr gefreut haben.

 

Griechischer Wein
                                                                                 
Es war schon dunkel, als ich durch Vorstadtstraßen heimwärts ging.
Da war ein Wirtshaus, aus dem das Licht noch auf den Gehsteig schien.
Ich hatte Zeit und mir war kalt, drum trat ich ein.
Da saßen Männer mit braunen Augen und mit schwarzem Haar.
Und aus der Jukebox erklang Musik, die fremd und südlich war.
Als man mich sah, stand einer auf und lud mich ein.
 
Griechischer Wein ist so wie das Blut der Erde.
Komm schenk dir ein! Und wenn ich dann traurig werde liegt es daran,
Daß ich immer träume von daheim, du mußt verzeih'n.
Griechischer Wein und die alt vertrauten Lieder,
Schenk nochmal ein! Denn ich fühl die Sehnsucht wieder, in dieser Stadt,
Werd ich immer nur ein Fremder sein und allein.
 
Und dann erzählten sie mir von grünen Hügeln, Meer und Wind.
Von alten Häusern und jungen Frauen, die alleine sind.
Und von dem Kind, das seinen Vater noch nie sah.
Sie sagten sich immer wieder, irgendwann geht es zurück.
Und das Ersparte genügt zu Hause für ein kleines Glück
Und bald denkt keiner mehr daran, wie es hier war.
 
Griechischer Wein ist so wie das Blut der Erde.
Komm schenk dir ein! Und wenn ich dann traurig werde liegt es daran,
Daß ich immer träume von daheim, du mußt verzeih'n.
Griechischer Wein und die alt vertrauten Lieder,
Schenk nochmal ein! Denn ich fühl die Sehnsucht wieder, in dieser Stadt,
Werd ich immer nur ein Fremder sein und allein.

 

Ausflug in die Vergangenheit unserer Heimat, dem Niederrhein

Am 18. August 2017 unternimmt die Gruppe Theater/Kultur mit einem Bus der NEW eine Fahrt nach Hinsbeck.

Auf dem Programm steht die Führung und die Besichtigung der Textilscheune in Hinsbeck.

Wir werden erfahren, wie die Menschen am Niederrhein den Flachs anbauten und weiterverarbeiteten. Von der Gewinnung der Fasern bis zum fertigen Textil.
Ein unterhaltsamer Nachmittag, an dem wir zusätzlich hören, wie viele gebräuchliche Sprichwörter aus dieser Zeit stammen. Wie ideen- und trickreich unsere Vorfahren waren, um Ihren Lebensunterhalt zu sichern.

Eine lehrreiche und spannende Reise in unsere Vergangenheit.

Abgerundet wird das Ganze mit selbst gebackenem Kuchen und Kaffee.
Bei schönem Wetter sitzen wir in einem gemütlichen Garten, ansonsten in einer mittelalterlichen Stube, wo die Zeit stehen geblieben ist.
Leider kann das Gemäuer nicht zu uns sprechen, aber man sieht wieviel Geschichte und Geschichten darin stecken.

Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich, da nur 25 Personen teilnehmen können.
Der Kostenbeitrag pro Person beträgt 8,00 €, inklusive Führung, Fahrt, Vortrag und Kaffeeklatsch.

Scheunenportal Textilmuseum "Die Scheune"

Anmeldung unter Tel. 0 151 230 19 188 oder per Mail unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ein besonderes Angebot macht uns unsere Gruppe Theater/Kultur erleben:

Eine Tagesfahrt zur Museumsinsel Hombroich am Dienstag den 13.06.2017

Wer wünscht sich das nicht einmal: eine Möglichkeit, ungestört vom Lärm die Schönheit der Natur genießen!

Auf der Museumsinsel Hombroich sind dazu Kunstwerke zu entdecken. Und zwischendurch stärkt man sich im Restaurant am rustiikalen Buffet mit Produkten aus der Heimat.

Wir laden ein, zusammen einen Tag an diesem besonderen Ort in der Nähe von Neuss zu verbringen.

Eintritt 15 € einschließlich Verköstigung, mit Schwerbehindertenausweis 7 €.

Anatol: „Arbeitszeit Kirche“ Museum Insel Hombroich, Wikipedia